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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat'...
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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat' oder Transmigration? ab 38 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat'...
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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat' oder Transmigration? ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat' oder Transmigration? ab 38 EURO

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Almancilar go Turkey - Rückkehr in die 'Heimat' oder Transmigration? ab 34.99 EURO

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Etablierung eines mikrofluidischen 3D-Bioreakto...
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Die vorliegende Arbeit beschreibt die erfolgreiche Entwicklung eines mikrofluidischen Bioreaktors zur Untersuchung des Blutgefäßsystems in vitro. Das zentrale Element des Bioreaktors ist ein gekrümmter, poröser Mikrokanal, der das künstliche Blutgefäß darstellt. Die zur Herstellung der Mikrokanäle eingesetzte SMART Technologie ist ein Thermoformverfahren zur Bearbeitung dünner Polymerfolien, die das Thermoformen bereits modifizierter Folien ermöglicht.Als Vorstufe zur Etablierung der Kultivierung von Endothelzellen in den porösen Mikrokanälen wurde ein neues Boyden Chamber System entwickelt, welches den transendothelialen Transport durch einen porösen, gekrümmten Halbkanal ermöglicht. Durch Darstellung der Krümmungsradien von Blutgefäßen in diesem Halbkanal können so in vivo Bedingungen nachgeahmt werden. Humane Endothelzellen konnten erfolgreich zur Konfluenz kultiviert werden. Dabei zeigte sich ein Unterschied in der Morphologie zwischen Endothelzellen, die auf flachen Oberflächen kultiviert wurden, im Gegensatz zu Zellen auf gekrümmten Oberflächen.Durch Schließen des porösen Halbkanals mittels thermischem Bonden, sowie Ausstattung des Mikrokanals mit Anschlüssen für ein Pumpsystem, konnte ein mikrofluidisches System entwickelt werden. Dieses erlaubt die Untersuchung des vaskulären Systems unter Scherstress Bedingungen. Der Mikrokanal wird von einer zweiten Kammer umgeben, die zur Aufnahme transportierter Substanzen, aber auch zur Kultivierung einer Ko Kultur eingesetzt werden kann. Erste Ko Kultur Experimente zeigten eine erfolgreiche Kultivierung von Fibroblasten und humanen Brustkrebszellen im angrenzenden Kompartiment. Verschiedene Reaktionen der Endothelzellen im Mikrokanal auf Scherstress Bedingungen konnten mit Hilfe des mikrofluidischen Bioreaktors nachgewiesen werden. Unter anderem wurde die Ausrichtung der Zellen in Flussrichtung sowie eine Veränderung im Aktin Zytoskelett durch die Bildung von Stress Fibers und eine erhöhte Stickstoffmonoxid (NO) Produktion gezeigt. Weiterhin konnte der Bioreaktor erfolgreich zur Simulierung einer Entzündungsreaktion und damit verbundenen Rekrutierungsprozessen von Immunzellen eingesetzt werden. Konfokale Spinning Disk Mikroskopie ermöglichte eine direkte Visualisierung des ‚Rollings‘, der Adhäsion und Transmigration der Monozyten. Einen weiteren Einsatz fand der Bioreaktor in der Untersuchung des transendothelialen Transports von polykationischen Peptoiden. Zur Bestätigung der Einsatzmöglichkeit dieser Peptoide in Zellkultur Experimenten wurde mit Hilfe eines Zytotoxizitätstest deren Einfluss auf die Zellaktivität untersucht. In den eingesetzten Konzentrationen zeigten die Peptoide keine oder nur geringe Zytotoxizität. Mit Hilfe konfokaler Fluoreszenzmikroskopie konnte die erfolgreiche Aufnahme der Peptoide in Endothelzellen nachgewiesen werden. Mechanistische Untersuchungen ergaben eine Beteiligung endozytotischer Wege bei der Aufnahme der Peptoide. Die quantitative Untersuchung der Peptoid Aufnahme in Endothelzellen ergab eine erhöhte Aufnahme guanidinylierter Peptoide im Vergleich zu deren Amin Analoga, sowohl bei Peptoiden mit aliphatischen als auch aromatischen Seitenketten.Der neu entwickelt mikrofluidische Bioreaktor mit dem gekrümmten künstlichen Blutgefäß bietet somit eine Plattform für zahlreiche Untersuchungen, sowohl des Endothels in seiner natürlichen, gekrümmten Form unter fluidischen Bedingungen, als auch verschiedener transendothelialer Transportprozesse. Durch Variation der Kanalgeometrien oder der Poren kann der Bioreaktor optimal an die entsprechenden Voraussetzungen der Experimente angepasst werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Leave, left, left
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Der Titel dieses Sammelbandes - Leave, left, left - wurde inspiriert von Jenny Erpen-becks Roman Gehen, ging, gegangen (2015), mit dem die Autorin auf aktuelle Fluchtbewegungen nach Deutschland reagierte. Überdies verweist die temporale Konjugation des Verbs to leave auf die unterschiedlichen Zeitlichkeiten einer Flucht, die von dem Entschluss zu gehen über die Passage bis zur Ankunft im Zielland reicht. Kommen Geflüchtete in einem Land an, dann wird aus dem leave die Perfektform left, also eine aus Perspektive der vollendeten Gegenwart abgeschlossene Handlung, die in der Vergangenheit liegt. Diese Vergangenheit ist jedoch nicht unbedingt endgültig und kann sich jederzeit wieder ändern, wenn etwa Geflüchtete in ihr Geburtsland zurückkehren oder Migrant innen zwischen ihrer neuen und alten Heimat pendeln.Flucht und Migration sind also prozesshaft und besitzen eine individuelle Temporalität, die für die wissenschaftliche Auseinandersetzung elementar ist. In einer interdisziplinären Ausrichtung befragt die Publikation das Verhältnis der Künste zur Migration und vice versa: Wie reagieren Musik, bildende Kunst und Theater in Gegenwart und Geschichte auf grenzübergreifende Ortsverlagerungen, auf Dislokation und Transmigration?

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Transmigration als soziales Phänomen
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In der Alltagswelt deutscher Großstädte und mittlerweile auch auf dem Lande sind sie nicht mehr wegzudenken: Transmigrantinnen. In Deutschland kann man sie antreffen als Putzfrauen, als Altenpflegerinnen oder auch als Prostituierte. Doch was genau ist ein Transmigrant? In jedem Fall leben Transmigranten in oder zwischen zwei Welten, mit Familie und einem Leben im Heimatland und zugleich einer Arbeitsstelle im Ausland, zu der regelmäßig gependelt wird.Bringt das Phänomen der Transmigration eine neue Art der Europäisierung zum Ausdruck? Welche Kulturkonflikte gibt es? Welchen Blick auf sich selbst hat beispielsweise eine Prostituierte aus Polen, die hier in Deutschland anschafft, aber in Polen einen Ehemann hat, der nichts von der Art ihrer Tätigkeit weiß? Wie werden Transmigranten von Landsleuten beurteilt, die tatsächlich nach Deutschland eingewandert und hier geblieben sind? Wie wird Deutschland als Transmigrationsland aus der Sicht der Transmigranten bewertet?Dorota Ewa Hensel konzentriert sich in ihrer Studie auf Transmigrantinnen in Frankfurt am Main. Sie hat dazu polnische Altenpflegerinnen, Putzfrauen und Prostituierte interviewt. Da die Autorin selbst aus Polen stammt, fiel es naturgemäß wesentlich leichter, ein Vertrauensverhältnis zu den Interviewten aufzubauen und so teils schockierende, aber auch berührende Inneneinsichten in ihre Gesprächspartnerinnen zu gewinnen.Die in den Interviews gewonnenen Erfahrungen kontrastiert Hensel mit Einschätzungen sogenannter Experten wie u.a. einem polnischen Ladenbesitzer und einem Pfarrer einer polnischen Gemeinde. Dabei stellt sich heraus, dass Transmigranten eine hybride, eine doppelte Identität entwickeln, ohne dass ihnen selbst dieser Umstand von Anfang an bewusst ist. Transmigration kann aber trotz vieler Nachteile und Erschwernisse eine Chance für das Herkunftsland und die Transmigranten selbst bedeuten: Einerseits können sie ihre ökonomische Situation und die ihrer Familien im Herkunftsland verbessern, andererseits haben sie durch ihre neu gewonnene hybride Identität mitunter Vorteile gegenüber ihren sesshaften Landsleuten, sich in einer globalisierten Welt besser zurechtzufinden. Hensels Buch soll nicht nur soziologisch Interessierte, sondern auch die Transmigranten selbst sowie alle ansprechen, die an den deutsch-polnischen Beziehungen interessiert sind.

Anbieter: Dodax
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Sprachgebrauch von Jugendlichen aus Migrantenfa...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,5, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Einstig in die komplexe Thematik der Mehrsprachigkeit von Migrantenjugendlichen und den Umgang damit an deutschen Schulen habe ich mich im Kapitel 2 mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich die migrationsbedingte sprachlich-kulturelle Heterogenität in Deutschland entwickelt hat und welche Konsequenzen für Erziehung und Bildung zu ziehen sind. Die zunehmende sprachlich-kulturelle Heterogenität ist ein besonders hervorzuhebendes Merkmal unserer Gesellschaft. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist in Deutschland eine sprachlich-kulturelle Heterogenität zu beobachten, die besonders auf eine grenzüberschreitende Migration zurückzuführen ist. Die gesamte Migrationsbewegung hat sich neben allen gesellschaftlichen Bereichen insbesondere auf den Erziehungs- und Bildungsbereich ausgewirkt. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft stellt eine Herausforderung für die Lehrkräfte dar, da sie Kompetenzen im Bereich der interkulturellen Erziehung verlangt. Im Kapitel 3 habe ich meine Ausführungen auf die Kernfrage bezogen, was die charakteristischen Merkmale des Sprachgebrauchs von Migrantenjugendlichen sind. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund wachsen in zwei unterschiedlichen Gesellschaften auf. Ein beträchtlicher Teil dieser wächst im Kontext von Transmigration auf. Unter diesen Bedingungen bilden sie Sprechweisen aus, die man als 'Mischsprache' bezeichnen kann. Diese Sprechweise ist in besonderem Masse durch das Phänomen des Code-switching geprägt. Das Beherrschen zwei oder mehrerer Sprachen ermöglicht die Konstruktion verschiedener Identitätsausprägungen. Auer und Dirim sehen die Sprachmischung als einen wichtigen funktionalen Bestandteil des Sprachgebrauchs mehrsprachiger Jugendlicher, die auf verschiedenen Ebenen identitätsstiftend wirken. Im Kapitel 4

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Stand: 14.08.2020
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Transmigrasi: Das indonesische Umsiedlungsprogramm
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit möchte ich zunächst einmal einen Überblick über das indonesische Umsiedlungsprogramm transmigrasi geben. Es gibt zu diesem Thema jede Menge Literatur, doch ist es sehr schwierig aus den zahllosen Schriften einen roten Faden herauszuarbeiten. Auch sind die Daten und Meinungen der Autoren in vielen Fällen unterschiedlich und nicht selten sind sie über grundlegende Dinge uneinig. Ich habe hierfür den zeitlichen Aufbau gewählt, da dieser sehr schön die langsame Entwicklung des Umsiedlungsprogramms von den ersten Siedlern zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zum straff organisierten Mammutprojekt, die sich wandelnden Methoden und Vorstellungen zeigt. Des Weiteren werde ich auf die verschiedenen Formen und die sich mit der Zeit verändernden Ziele der Transmigration eingehen (Das Wort Transmigration ist zusammengesetzt aus trans, lat.: hinüber, von einem Ort zum anderen; und Migration, lat: Wanderung, Bewegung von Individuen oder Gruppen im geographische n od. sozialen Raum, die mit einem Wechsel des Wohnsitzes verbunden ist). In dieser Arbeit soll auch stets der Erfolg des Programms diskutiert werden, ausserdem inwieweit sich das theoretische Konzept in die Realität umsetzen liess und welche Probleme sich dabei ergaben. Besonders im vierten Kapitel über die Schwierigkeiten der Umsiedler und Ein- heimischen soll erörtert werden inwiefern das transmigrasi-Programm ein Segen oder ein Fluch für die Bevölkerung darstellt. An dieser Stelle werde ich auch kurz auf die momentane Situation Indonesiens eingehen. Anzumerken ist noch, dass es kaum neue Literatur zum Thema gibt und ich deshalb für aktuellere Themenbereiche vor allem mit Zeitungen und dem Internet gearbeitet habe, was sich allerdings nur bedingt als nützlich erwiesen hat.

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